2007 Garstner Triptychon 1

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Samstag den 17. November 2007 um 20 Uhr
Pfarrkirche Garsten

Eine barocke Kirche, ohne Barock!
Seit dem Frühjahr 2007 wird der Innenraum der Pfarrkirche Garsten renoviert.
Ein massives Gerüst, verhangen mit weißen Planen, verdeckt Stuck und Farben, Putti und Gold. So ist die Kirche, dem Restaurationszyklus folgend, nur alle hundertfünzig Jahre zu sehen.
Diese einzigartige Situation nimmt eine Gruppe von KünstlerInnen aus Steyr und Garsten zum Anlass den Kirchenraum neu zu entdecken.
Das Garstner Triptychon ist ein dreiteiliges Kunstprojekt, das in den Jahren 2007, 2008 und 2009 stattfinden wird.

Der erste Teil kreist um die Themen „Schöpfung“, „Ursprung“ und „Chaos“.


Es erwartet Sie ein Klang-, Farb-, Licht- und Stimmerlebnis der besonderen Art. Bildende KünstlerInnen lassen vor den Augen des Publikums drei überdimensionale Schöpf-Bilder entstehen.
In Musik, Klängen und Licht eingewobene Geschichten von H. C. Artmann, der Genesis und der griechischen Mythologie begleiten das Schöpfen und Rinnen der Farben.
Bildende Kunst: Kunstgruppe Art 64
Musikalische Leitung: Klaus Oberleitner
Licht: Hermann Schmidinger
Stimme: Bernhard Schmalzel
www.triptychon.at

RTV Video

Das malerische Konzept Triptychon 1.
Die drei 12 m langen Leinwände waren eine Herausforderung. Auch wenn im großen Kirchenraum, die 1,6 m mal 12 m Bahnen eher klein wirken, waren sie für die künstlerische Gestaltung riesig.
Alleine der Arbeitsplatz hoch oben im Altar neben den Überlebensgroßen heiligen Figuren war etwas ganz Besonderes. Der Blick von dort in den Kirchenraum war beeindruckend. Besonders auf die große, erwartungsvolle Menge der Besucher.
Wir hatten uns für jede der drei Bahnen links das Thema Wasser rechts das Thema Erde und zum Finale und Mitte das Thema Licht ausgesucht.
Zu den Themen passend haben wir auch die Farben gewählt.
Neben dem schwierigen Prozess des Schütte’s waren auch die Künstler am unteren Ende der Leinwand wichtig. Sie lenken die Farbspuren nicht nur senkrecht, sondern auch diagonal über die Leinwände.

Und alles musste natürlich zum Text und Musik passen.

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